Bikepolo wird uncool? So ist es! Aber es gibt eine gute Nachricht. Der worst case ist noch nicht eingetreten. Diy wird weiterhin groß geschrieben und manche von uns rauchen auch gerne mal während des Spiels. Doch es ist das passiert, was vielleicht nicht hätte passieren dürfen: Versicherungen machen sich Gedanken über die Risikobewertung von Bikepolo. Wie es dazu kam? Ganz einfach, auch Bikepolo Spieler schließen Versicherungen ab, manchmal zumindest. Aus eigener Erfahrung wissen wir um die verwunderten Fragen, was denn jetzt bitte Bikepolo sei.
Aber die Versicherungsbranche rüstet auf, mit Wissen. Und so erschien jüngst ein Artikel in einer Zeitschrift, die sich mit dem Versicherungswahnsinn beschäftigt, in der das fehlende Wissen vermittelt und Konsequenzen für die interne Risikoprüfung aufgezeigt werden. Kurz gesagt geht es darum, was uns der Sachbearbeiter am Ende des Tages für die Versicherung in Rechnung stellt.
Wir sagen euch, was das bedeutet: Wir spielen natürlich immer mit Protektoren, am Knie, am Ellenbogen. Wir haben immer einen Helm auf, mit Visier, wir haben Eishockeyhandschuhe an. Unsere Pedale sind in Watte eingepackt, nirgends gibt es scharfe Kanten, weder am Schläger, noch am Rad, und ganz sicher nicht an der Bande. Dann sollte der Sachbearbeiter zu folgendem Ergebnis kommen:
„Der Bereich der Lebensversicherung scheint insgesamt unbedenklich. Im Bereich der Invaliditätsversicherungen sollte hingegen ein geringer Zuschlag erhoben werden.“
Aha. 
